DANKE

Verbindungen schaffen.

Für Brandenburg.

Für Dich. 

 

Damit unsere Demokratie stark bleibt, braucht es neben dem persönlichen Engagement der Bürgerinnen und Bürger auch finanzielle Mittel. Ich möchte möglichst viele Menschen in unserem Wahlkreis erreichen und davon überzeugen, dass eine Politik des Zusammenhalts und Miteinanders der beste Weg für ein lebenswertes Land Brandenburg ist. Daher bitte ich Sie um eine Spende – für Veranstaltungen, Aktionen, Informationsmaterial, kurz: für Begegnungen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie meine politische Arbeit für die Region. Lassen Sie uns gemeinsam Verbindungen schaffen. Ich kann Ihnen versprechen: Ihre Spende kommt an und hilft, egal ob Sie 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden können. Herzlichen Dank!

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Schnelle Aufnahme durch Arbeit ohne Sparkurs bei den Integrationskursen

27. Februar 2026

Potsdam/Berlin. „Ich begrüße es ausdrücklich, dass heute sowohl das GEAS-Anpassungsgesetz als auch das GEAS-Anpassungsfolgegesetz im Bundestag beschlossen worden sind. Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) ist die Grundlage, um EU-weit humanitäre Aufnahmestandards zu garantieren, die Gewährung internationalen Schutzes insgesamt zu steuern und zu ordnen und zugleich irreguläre Migration zu begrenzen“, erklärt Ines Seiler, integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg.

„Eine Forderung, die für mich als Sozialdemokratin immer ganz zentral war, betrifft den Zugang zum Arbeitsmarkt. Es ist wichtig, dass Geflüchteten so früh wie möglich der Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht wird, damit Integration gelingt. Denn die meisten Menschen, die zu uns kommen, wollen arbeiten und sich einbringen“, so Seiler. „In Brandenburg hatten wir uns als SPD bereits in unserem Positionspapier Migration, Asyl und Integration – mit Perspektive und klaren Regeln im letzten Jahr auf eine entsprechende Regelung verständigt“, erklärt Seiler weiter.

Gerade, wenn Verfahren länger dauern oder die Menschen Deutschland nach einem negativen Abschluss des Verfahrens nicht verlassen können, sei es essentiell, dass sie einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen und ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können, bekräftigt Seiler.

„Mit der heute beschlossenen Reform dürfen Menschen im Asylverfahren sowie Geduldete, bei denen die Identität durch Passvorlage geklärt ist, nun bereits nach drei und nicht erst nach sechs Monaten arbeiten.“

Nachdem sich selbst Bundesinnenminister Dobrindt zuletzt der langjährigen Forderung der SPD angeschlossen hatte, konnte diese Verbesserung nun endlich kommen. „Die Vorteile liegen auf der Hand: Arbeit ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe, fördert Eigenverantwortlichkeit und erleichtert das Erlernen der deutschen Sprache“, führt Seiler aus.

Deshalb sei es kaum nachvollziehbar und zudem problematisch, dass der Bundesinnenminister hingegen beim Angebot der Integrationskurse sparen wolle. „Gerade diejenigen, die freiwillig an Integrationskursen teilnehmen, zeigen enorme Motivation und Lernbereitschaft“, betont sie. „Integration gelingt nur, wenn wir Sprache, Bildung und Arbeit zusammendenken, statt sie gegeneinander auszuspielen.“

Link zum Positionspapier:
Positionspapier der SPD-Landtagsfraktion „Migration, Asyl und Integration – mit Perspektive und klaren Regeln“

Foto: Pexels, Kai Pilger: https://www.pexels.com/de-de/foto/majestatischer-blick-auf-das-reichstagsgebaude-31189807/.